1. Ruhe und ErholungPlane Zeiten für Erholung ein: guter Schlaf, kurze Pausen tagsüber und Zeit für Hobbys.
Erholung hilft Körper und Geist, sich zu regenerieren und reduziert Stress und Erschöpfung.
2. Reduzierung der BelastungReduziere Aufgaben und Verpflichtungen. Lerne, „Nein“ zu sagen, und vermeide Überforderung.
Weniger Belastung hilft, Übermüdung zu vermeiden und Symptome besser zu managen.
3. SelbstfürsorgeBaue Aktivitäten ein, die dir Freude bereiten: Spaziergänge, Meditation, Lesen oder Sport.
Selbstfürsorge stärkt dein emotionales und körperliches Wohlbefinden.
4. Umgang mit sensorischer ReizüberflutungErkenne und reduziere Reize (laute Geräusche, grelles Licht usw.).
Schaffe eine ruhige Umgebung und nutze Entspannungstechniken.
Sensorische Regulierung hilft, Stress zu reduzieren und die Konzentration zu fördern.
5. Struktur und RoutineSchaffe eine klare Tagesstruktur mit Planer, Erinnerungen und To-do-Listen.
Routine hilft beim Zeitmanagement und bei der Organisation – gerade bei ADHS wichtig.
6. Emotionale UnterstützungSuche Unterstützung bei Freunden, Familie oder Selbsthilfegruppen. Teile Gefühle und Erfahrungen.
Emotionale Nähe hilft bei Herausforderungen und reduziert Isolation.
7. Professionelle HilfeWende dich an Fachleute wie Psychologen, Therapeut:innen oder ADHS-Coaches.
Profis bieten gezielte Methoden zur Bewältigung von ADHS und Burnout.
8. Erwartungen anpassenSchätze deine Kräfte realistisch ein und setze erreichbare Ziele.
Hab keine Angst, deine Pläne zu überarbeiten.
Realistische Erwartungen schützen vor Frustration und schaffen ein positives Selbstbild.